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Bericht zum Trainingswochenende der Junior*innen in München
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Endlich wieder Regatta fahren! Eine einzige Regatta haben die B-Juniorinnen bisher bestritten und nun hatten die Kadersportler wieder die Möglichkeit im Rahmen einer Trainingsmaßnahme eine große Regattastrecke zu befahren. In München haben die B-Junioren die Olympiastrecke unsicher gemacht und waren gleichzeitig mit Oliver Zeidler auf dem Wasser. Jeweils am Morgen wurden im Kleinboot und mittags im Mittel-/ Großboot die Rennen gefahren. Es wurde über das Wochenende nicht nur der ein oder andere gute Platz ausgefahren, sondern auch erste normal-Strecken und Junioren-Renn Erfahrung gesammelt. Mit den Mittel- und Großbooten konnte man auch gut neue Leute und Ruderstile kennenlernen und sich vergleichen. Lars Trampert hat im A-Finale vom Leichtgewichts Einer mit 3 Längen Vorsprung dominiert und auch Tom Weinhardt konnte sich in diesem Rennen gut verkaufen. Leon Kolodzie startete holprig in die Regattasaison und wird seine Leistung mit Oliver Ratkajec aus Mannheim im Zweier und Vierer im Trainingslager verbessern. Im B-Juniorinnen-Team-BaWü konnten sich Sophia Brenke und Anna Preischl über das Wochenende steigern und zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Auch Elias Ecker konnte erste Erfahrungen in München machen. Bei all dem trat Trainer Maximilian Pawlik den Junioren mit Rat und Tat zu Seite. Jetzt blickt das Junioren-Team Karlsruhe erwartungsvoll auf die weitere Saison und ist dankbar, für das Privileg solche Chancen zu bekommen.

Text: Sophia Brenke, Anna Preischl
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06.05.2021 
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04.05.2021 
2021-04
Bericht zum Frühtest der Juniorinnen in Hamburg
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U19 Kleinbootüberprüfung des DRV

Für Clara Reiter und Ella Knispel ging es am 24. und 25. April mit Trainer Maximilian Pawlik zum Frühtest der U19-Athleten im Rahmen einer Trainingsmaßnahme nach Hamburg Allermöhe. Nach einer verhältnismäßig schnellen Anreise, wurde von den beiden jungen Karlsruherinnen erstmal die Strecke erkundet und berudert.
Richtig los ging es am Samstag: Gestärkt durch das Frühstück vom Fährhaus Tatenberg und aufgeweckt durch ein Runde Wachrudern, fiel der Startschuss für den Vorlauf im Zweier ohne. Von der Außenbahn aus konnten sich die beiden Platz 3 sichern und damit auch ein Platz in der oberen Hälfte und für den Zwischenlauf um das Finale A, B oder C. Letzterer fand am Nachmittag bei warmen und nur wenig windigen Bedingungen statt. Hierbei ließen die Mädels einen der fünf anderen Zweier ohne hinter sich und zogen somit in das C-Finale ein. Damit sicherten sie sich bereits den Ruf des zweiten BaWü-Boots der Rangliste.
Am Finaltag hieß es bei leider kühleren Bedingungen erneut Wachrudern. Um 11.26 Uhr, zum Glück ohne lästigen Seitenwind auf den ersten 500m, ertönte der letzte Startschuss des Wochenendes für die jungen Karlsruherinnen. Nach einer anstrengender Bojenjagd (wer will denn schon gerade fahren, wenn man im Zickzack viel mehr Meter macht?), reichte es leider nur für Platz 6 und damit Platz 18 in der Gesamtwertung – ein für die Unerfahrenheit der beiden jungen Athletinnen dennoch sehr respektables und ein erstes Signal an die Konkurrenz.
Auch wenn beim letzten Rennen nicht das ganze Potential gezeigt werden konnte, sind Sportler und Trainer sehr zufrieden mit der Leistung und freuen sich auf den weiteren Saisonverlauf.

Text: Clara Reiter, Ella Knispel
Foto: meinruderbild.de
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