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macht Station beim KRV Wiking.
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31.05.2019

Die Aktion "Rheinrudern gegen Krebs" macht am 31. Mai 2019 Station beim Karlsruher Ruder-Verein Wiking

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,
am 30/31. Mai 2019 wird Marco Mattes bei der 1.100 Kilometer langen Aktion "Rheinrudern gegen Krebs" Station in Karlsruhe machen. Der Mainzer Student und leidenschaftliche Ruderer wird vom 23. Mai bis 9. Juni 2019 den gesamten Rhein von der Quelle bis zur Mündung allein mit einem Ruder-Einer befahren, um auf eine der zentralen Erkrankungen unser Zeit aufmerksam zu machen. Unter dem Motto "1.100 km gegen Krebs – Jeder kann 1 Euro spenden!" wird er Geldspenden für drei onkologische Sportprojekte in Karlsruhe, Mainz und Köln sammeln. Mit diesem Spendenmarathon hofft Marco Mattes auf große Unterstützung auch der kleinen Art. Denn jeder Euro zählt, für die Botschaft, dass Sport den Menschen mit Krebserkrankung helfen kann. Sämtliche Erlöse der Tour kommen drei Sportprojekten krebskranker Kinder in den genannten Städten zugute. Das Karlsruher Projekt ist "Bewegungstherapie für Kids - onkologische Station der Kinderklinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe".

Marco Mattes wird am Morgen den 31. Mai um 7:30 bis ca. 8:00 Uhr für Gespräche, Interviews und Fotos auf dem Bootsplatz (bei Regen im Innern) des Karlsruher Ruder-Vereins Wiking, Hansastraße 18b, 76189 Karlsruhe, zu Verfügung stehen. Direkt im Anschluss bricht er zu seiner nächsten Rhein-Etappe, dem 72 Kilometer entfernten Mannheimer Ruder-Club, auf.

Mit herzlichen Grüßen
Hannes Blank
Presse/ÖA Karlsruher Ruder-Verein Wiking
pressekontakte(at)krv-wiking.de
Tel. 0176-51380135

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Marco Mattes beim KRV-Wiking
Marco Mattes beim KRV-Wiking

Zum Einstieg in den Rudersport bieten wir Schnupperkurse für Erwachsene.

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24.05.2019

Rudern - Entdeckerkurs für Erwachsene

Anfängerkurs
Anfängerkurs

Zum Einstieg in den Rudersport bietet der Karlsruher Ruder-Verein Wiking Kompaktruderkurse an. Dabei wollen wir die Grundzüge der Rudertechnik bei den ersten Fahrten im Rheinhafen Karlsruhe erlernen. Den Juni-Kurs 2017 begleitete BNN-Redakteurin Kirsten Etzold - und beschreibt hier ihre Eindrücke


Ruderkurse 2019

Die Kurse werden als Wochenendkurse durchgeführt und beginnen am Freitagnachmittag mit einem Treffen um 17:00 Uhr am Bootshaus. Nach einer kurzen Erklärung der Bootstechnik und der wichtigsten Handgriffe geht es dann zu einer ersten Lerneinheit aufs Wasser.
Am Samstag wird morgens und nachmittags jeweils eine Einheit durchgeführt und am Sonntagmorgen folgt dann die letzte Einheit.
Für Samstagmittag ist ein gemeinsamen Mittagessen im Verein geplant.

Bitte normale Sportbekleidung mitbringen und bei starker Sonne an Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung denken.

  • Ort
    KRV Wiking v.1879 e.V., Hansastraße 18b, 76189 Karlsruhe
  • Plätze
    max. 12 pro Kurs (Platzvergabe nach Eingang der Anmeldung)
  • Anmeldung
    Verbindliche Anmeldung an Stephan Leschka

  • Kosten
    50 Euro für den Ruderkurs. Der Betrag ist bis eine Woche vor Beginn des Kurses zu überweisen (Volksbank Karlsruhe, Kontoinhaber: Karlsruher Ruder-Verein Wiking v. 1879 e.V., IBAN:  DE56661900000010522145). Bei einer späteren Mitgliedschaft verringert sich die Aufnahmegebühr von 50 Euro auf 25 Euro.


  1. Termin
    05. - 07 April 2019
  2. Termin
    24. - 26. Mai 2019 (ausgebucht!!!)
  3. Termin
    05. - 07. Juli 2019
Wir freuen uns auf Ihr Feedback zur Ruderausbildung
Souveräne Vorstellung des KRV-Wiking in Heidelberg.
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18.05.2019
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Mit 28 Siegen und Platz 2 in der Gesamtwertung hinter dem Nürtinger Ruderclub lieferte das Team der Karlsruher Rudervein Wiking bei der 85.Heidelberger Ruderregatta am 18./19.Mai 2019 eine souveräne Vorstellung ab! Von den kleinsten der U15 bis zu den erfahrenen Masters starteten fast 60 Karlsruher Sportlerinnen und Sportler und gingen dabei in über 40 Rennen an den Start! Dieses Jahr gab es dank zahlreicher Renngemeinschaften mit dem Nachbarverein Karlsruher Rheinclub Allemania bei Junioren und Masters ein riesiges Karlsruher Team. Für die Ruderer der U15 und der Mastersklasse ging es dabei über 1.000m, alle anderen Rennen werden über 1.500m ausgetragen.

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Einen historischen Sieg feierte dabei der Frauenachter um Schlagfrau Nina Öhlckers. Das zum ersten Mal bei dieser Regatta ausgeschriebene Rennen gewann das Team vor den Booten aus Stuttgart und Erlangen.

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Trotz zum Teil widriger Bedingungen mit Sturm und Starkregen am Samstagnachmittag war die Regatta am Neckar wieder ein voller Erfolg für alle Karlsruher Ruderer. Ein so reibungsloses Wochenende mit zwei vollen Bootshängern wäre ohne das Organisationstalent des derzeitigen FsJlers Maximilian Pawlik nicht möglich gewesen.

Text: L. Möhlendick & M. Pawlik
Bild: B. Attner

Die Arbeiten in der Schänke gehen voran!!!
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11.05.2019


Unter der Aufsicht des erfahrenen Baumeisters UDO werden die Gehilfen angeleitet.

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Vorstand bei der Arbeit
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Text und Bild: KRV
KRV präsentiert sich stark in Duisburg!
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11.05.2019
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Mehr als 1000 Athletinnen und Athleten aus 15 Nationen trafen sich bei der internationalen Wedau Regatta zum ersten großen Frühjahrstest am zweiten Maiwochenende. Für die Athleten des DRV ging es darum, erste mögliche Kombination in den Mannschaftsbooten zu testen und sich hier ein weiteres „Fleißsternchen“ im Rennen um die begehrten Plätze im Nationalteam zu verdienen.

Philip Thein, Rupert Pretzler und Luise Münch hatten sich als Ziel für das Wochenende gesetzt, sich in noch frisch besetzten U23-Mannschaftbooten in Duisburg Wedau zu behaupten.
Luise Münch bestritt im Leichtgewichts-U23-Doppelzweier mit Carina Pollmer das erste Rennen der Karlsruher. Sie erreichten hinter den Niederlanden und einem weiteren starken deutschen Boot vor Frankreich Platz drei. Leider qualifizierten sie sich damit nicht für die Finalläufe.
Rupert Pretzler, der in dieser Saison mit seinem Frankfurter Zweier-ohne Partner Paul Kirsch an den Start geht, fuhr mit der Renngemeinschaft Ulm-Marbach-Frankfurt einen Vierer. Hinter Tschechien und der Schweiz und vor Oxford Brookes University erreichten sie als Dritte die Ziellinie. Im Rennen konnten die vier leider nicht an die Fortschritte aus dem Training anknüpfen und verpassten so eine Finalteilnahme am Samstag.
Das nächste Rennen hatte Philip Thein. Dieser startete zusammen mit Tim Bier aus Treis Karden im Leichtgewichts-Doppelzweier. Sie konnten ein weiteres deutsches Boot hinter sich lassen und wurden Fünfte bei starker internationaler Konkurrenz.
Als letztes Rennen für Samstag fuhr Luise Münch in einer Renngemeinschaft mit Carina Pollmer und Sportlern aus Konstanz und Berlin einen Doppelvierer. Auch ohne viel Training, fanden die vier schnell in einen starken Rhythmus und konnten so die Konkurrenz hinter sich lassen und das Rennen gewinnen.
Am Sonntag erreichte Luise Münch im Doppelvierer einen dritten Platz als zweites deutsches Boot. Gegen neue Gegner und in neuer Besetzung konnten die vier sich auch hier als starke Mannschaft präsentieren.
Rupert Pretzler wurde aufgrund seiner guten Ergebnisse aus Leipzig und Köln für den zweiten U23-Achter vom deutschen Ruderverband gemeldet. Im Vorlauf konnten sie sich für das B-Finale qualifizieren. Als Höhepunkt des Wochenendes gewann er vor dem ersten deutschen U23-Achter das B-Finale, herzlichen Glückwunsch! Das Ergebnis lässt vermuten, dass im Kader der U23-Riemer noch einige Plätze umbesetzt werden müssen bis der schnellste Achter feststeht.
Philip Thein konnte krankheitsbedingt leider nicht an den Start gehen. Er wird, wenn er wieder ganz fit ist, seinen vollen Fokus auf die 2. Kleinbootüberprüfung U23 in Hamburg am 25.05. und 26.05.2019 legen. Hier möchte auch Rupert Pretzler im Zweier ohne und Luise Münch im Einer nochmal richtig angreifen. Nach den unglücklichen Rennen in Köln wollen sich alle drei dort besser präsentieren und in der Rangordnung weiter nach vorne schieben.
Insgesamt war das Wochenende erfolgreich und mit der internationalen Konkurrenz eine ereignisreiche Regatta.

Text: L. Münch
Bild: R. Pretzler
Masterkooperation KRA & KRV nehmen an der 45km Langstreckenregatta mit Ziel in Bonn teil.
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04.05.2019
EUREGA 2019

Eurega steht für Europäische Rheinregatta. Das ist eine Langstreckenregatta mit zwei Strecken über 100 und 45 km mit dem Ziel beider Strecken in Bonn. Sie fand dieses Jahr am 04. Mai statt, wobei sich die Temperatur von 4° C bis 8° C eher wie Anfang März angefühlt haben.

Organisiert wurde die Teilnahme an der Regatta dankenswerterweise vom Karlsruher Rheinklub Alemannia und es wurden zwei Boote gemeldet. Ein Doppelvierer Mixed Masters E mit den Ruder*innen Wolfdietrich Jacobs (KRA), Gerhard Hoffmann (Kitzinger Ruderverein v. 1897 e.V.) Antje Brückner (Kettwiger Rudergesellschaft e.V.), Claudia Ciescholka (KRV) sowie Steuermann Wolfgang Gosda (KRA) und ein Vierer aus einer Gemeinschaft von Ruderern von Wiking und Alemannia in der Altersklasse Masters D. Die Mannschaft in diesem Boot bestand aus Thiago Barretto (KRA), Michael Hagelstein (KRA), Detlef Rautmann (KRV) und Stephan Leschka (KRV) und der Steuerfrau Alexandra Hagelstein (KRA).

Nach der pünktlichen Abfahrt um 7:30 Uhr, stellten sich leider schnell Probleme mit unserem Stadtmobil ein, da einer der Hinterreifen Luft verlor. Es wurde schnell der Reifen gewechselt, aber schon nach kurzer Weiterfahrt bemerkten wir, daß nun auch der andere Hinterreifen Luft verlor und die Weiterfahrt damit unmöglich wurde. Jetzt wurde es zeitlich knapp. Regatta sausen lassen? Wir entschieden uns, es dann doch zu versuchen und auf das Ersatzfahrzeug zu warten. Der Zeitpuffer war dann weg und als wir die Regattastrecke erreichten, hieß es Klamotten packen, Boot aufriggern und schnell ins Wasser werfen. Dabei hatten nicht alle ihre Wechselsachen mitgenommen, was später nicht unbedingt ein Vorteil war.

Also dann zum Rennen über die 45 km. Start in Neuwied. Der Ort liegt knapp stromab des Mittelrheintals und die Strecke ist landschaftlich auch noch sehr schön. Fliegender Start und erstmal Druck aufnehmen. Nichts überhasten, liegen ja noch fast 3 Stunden Rudern vor uns. Nach den ersten 10 Kilometern bei trockenem Wetter traf uns dann der erste Hagelschauer in Kombination mit starkem Gegenwind, was zu schönen Wellen geführt hat, so daß insbesondere unser Bugmann nicht nur von oben nass wurde. War aber nur ein Schauer und es wurde nach 20 Minuten wieder sonnig. Dann konnten auch einige Boote aus dem weitverstreuten Teilnehmerfeld überholt werden. Bei Kilometer 30 traf uns dann der zweite Hagelschauer und ein manövrierendes Fahrgastschiff zwang uns den Rhein bei starken Böen zu kreuzen. Jetzt besser nur Rudern und nicht über die Risiken nachdenken! Hart wurde es dann noch mal auf den letzten 10 km gegen einer immer stärker werdenden Wind am schönen Bad Godesberg vorbei. Es war mehr Wille, als Eleganz, der das Boot nach vorne trieb. Dann nach 2:50 min das erlösende Zielsignal. Schnell anlegen und Boot raustragen, bevor die Strömung uns zu weit abtrieb.

Danach Siegerehrung und Party im Bonner Ruderverein. Beide Boote haben ihren Lauf gewonnen! Somit ein voller Erfolg. Nächstes Jahr nehmen auch alle ihre Wechselsachen mit, um sich nicht den ganzen Nachmittag am Grill aufwärmen zu müssen.


Text: S. Leschka

Karlsruher Achter müssen sich ESSEC geschlagen geben.

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04.05.2019

Karlsruher Achter müssen sich ESSEC geschlagen geben

Die Teilnahme der KIT-Ruderer an den „Regataïdes Internationales“, der größten Studentenregatta in Frankreich, hat mittlerweile eine 30-jährige Tradition. So folgten auch dieses Jahr wieder zwei Achter-Mannschaften aus Karlsruhe der Einladung aus Nantes und machten sich am ersten Mai-Wochenende (3.-5.5.) auf eine 900 km lange Reise in Richtung Frankreich.

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Nachdem am Donnertagabend die Achter verladen waren, ging es gegen 22 Uhr für eine Frauen- und einen Männerachter auf in Richtung Nantes. Dieses Jahr mit neu gemixten Teams aus Alumnis, alten Hasen und Neuankömmlingen waren alle gespannt, wie sich Karlsruhe als einziges deutsches Team gegen die internationale Konkurrenz schlagen würde.

Doch am Freitag ging es nach einer kurzen Runde auf der Regattastrecke zunächst zum Strand ins nahegelegene Pornic. Bei Picknick und Mittagsschlaf erholten sich alle von der anstrengenden Nachtfahrt. Auch das traditionelle Bad im Atlantik durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Die Regatta am Samstag wird über 1000m ausgetragen, wobei über Vor-, Zwischen- und Endlauf die schnellste Mannschaft ermittelt wird. Im Männerachter hatten zwölf Boote gemeldet, darunter auch Mannschaften aus Barcelona und Eindhoven in den Niederlanden. Hier waren die Karlsruher im Zeitlauf die schnellsten, allerdings nur wenige Hundertstel vor dem Achter der Universität ESSEC Paris. Ebenso der Frauenachter, der in einem 8-Boote-Feld mit der schnellsten Zeit ruderte.

Leider mussten die folgenden Zwischenläufe und sogar die Finale wegen aufziehenden Sturms abgesagt werden, was in der 35-jährigen Geschichte der Regatta noch nie vorgekommen ist. Damit trotzdem ein Sieger gekürt werden konnten, wurde kurzerhand eine Ergo-Challenge veranstaltet. Im Staffelmodus musste die acht Ruderer jedes Teams 6.000m auf einem Ergo zurücklegen, die Anzahl der Wechsel war dabei egal. Sowohl Männer- als auch Frauenteam zeigten physische Stärke und legten jeweils die schnellste Zeit hin.

Mit der schnellsten Zeit am Morgen, war damit der Tagessieg gesichert und der Abend konnte bei ein paar kühlen Getränken bei der Party am Bootshaus ausklingen.

Am Sonntag hatte sich der Wind zum Glück verzogen und die 500m konnten planmäßig ausgefahren werden. Hier konnten beide Mannschaften ihren Vorlauf und ihr Halbfinale souverän gewinnen. Im Finale waren jedoch jeweils die Achter von ESSEC Paris schneller und unterbrachen die jahrelange Karlsruher Siegesserie.

Alle Teilnehmer waren wie immer begeistert von der tollen Atmosphäre und freuen sich schon auf nächstes Jahr. Diesmal dann für eine Revanche…


Text: Linda Möhlendick
Bild: KRV Wiking

Team der beiden Rheinhafen-Clubs ließ es auf dem Main im Vierer und Doppelvierer krachen.

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01.05.2019
Karlsruher Masters unbesiegbar in Frankfurt

Ausnahmslos alle Karlsruher Teilnehmer der 21. Langstreckenregatta am 1. Mai 2019 in Frankfurt durften sich über 1. Plätze freuen – manche sogar zwei Mal. Die gemischte Masters-Team, bestehend aus insgesamt sieben Ruderinnen und Ruderer des Karlsruher Rheinklub Alemannia und des Karlsruher Ruder-Verein Wiking war auf dem sechs Kilometer langen Kurs in keiner der gemeldeten Bootsklassen zu schlagen.

An erster Stelle ist dabei das Frauenboot mit Claudia (Schlag), Gudrun, Gisela, Rita und Kristina (Steuer) zu nennen, denn dort machte sich das Training im Riemenrudern positiv bemerkbar. Die fünf Athletinnen brachten den Riemen-Vierer „Goldgrund“ als Schnellste ins Ziel. Auch Probleme mit einem der Ausleger wurden noch kurz vor dem Start behoben, obwohl eigentlich nicht geplant war, nochmals anzulegen.

Im Mixed-Doppelvierer fanden Rita (Schlag), Hannes, Ben, Gisela und Kristina (wieder am Steuer) zusammen. Sie brachten bei schönstem Maifeiertagswetter die „Flying Dutchman“ mit konstant hohem Kraftaufwand über die Strecke. Auch in dieser Bootsklasse fand sich kein Gegner, der schneller als die Karlsruher Mannschaft war! Außerdem fuhr Gudrun als einzige Karlsruher Vertreterin noch in einem Renngemeinschafts-Doppelvierer mit, auch mit dem dort erbrachten Ergebnis wurde sich auf das höchste Treppchen des Siegerehrungspodests der RG Frankfurt-Nied gebeten.

Die Langstreckenregatta, die abwechselnd von den beiden benachbarten Vereinen Nied und Höchst ausgetragen wird, besticht durch ihren familiären Charakter mit einem schönen, großen Mainufergelände, das auch ausreichend Platz für alle Bootsanhänger bietet. Auf den sechs Kilometern der Strecke ist eine Wende zu bewältigen, Start und Ziel befinden sich am demselben Ort.

Zwar in Frankfurt nicht rudernd, aber als „Gewinner der Herzen“ erwies sich über alle Maßen Ruderkamerad Holger Depner. Er stellte sich kurzfristig als erfahrener Lenker des Busses mit Bootsanhänger zur Verfügung (keine/r der anderen Karlsruher Teilnehmer kann mit Bootsanhänger fahren) und war eine echte Unterstützung vor Ort und während der Rennen. Außerdem überstand das Masters-Team unter seiner Anleitung und Hilfe eine veritable Reifenpanne auf dem Weg nach Frankfurt – ohne ihn wäre es also gar nicht zu dieser tollen Leistung der Karlsruher Ruderer und Ruderinnen in Frankfurt an diesem 1. Mai 2019 gekommen.

Neben dem sehr ordentlichen Ergebnis zu Saisonbeginn bei Stadtachter in Stuttgart am 7. April im Achter, gab es also nun einen weiteren, erfreulichen Start in die Wettkampfsaison im Gig-Vierer und Gig-Doppelvierer. Weiter geht es mit vielen Starts der Karlsruher Masters von Rheinklub und Ruderverein auf der 85. Heidelberger Regatta am 18. und 19. Mai 2019.


(Text: Hannes Blank / Foto: Gudrun Klein)

Wikinger erfolgreich bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaft in Köln!
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12.04.2019

Deutsche Kleinbootmeisterschaften in Köln

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Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit, eine deutsche Regattastrecke wurde von zahlreichen Ruderblättern kräftig durchgerührt. Dieses Jahr traf es den Fühlinger See in Köln und mit dabei waren diesmal auch Ruder, die unter der rot-weiß-grünen Flagge des KRV-Wiking starteten.
An den Rudern waren Luise Münch im leichten Seniorinnen-Einer B, Philip Thein im leichten Senioren-Einer B und Rupert Pretzler im Senioren-B Zweier ohne Steuermann.
Für Luise war es die erste Kleinbootmeisterschaft. Sie brauchte ein bisschen, um in den Wettkampf zu finden und verpasste so leider die Chance auf die vorderen Finale. Dann konnte sie sich aber von Lauf zu Lauf steigern und am Ende im Finale E als erste über die Ziellinie fahren.
Philip verlor im Zwischenlauf nach einem anstrengenden Vorlauf gegen seinen Zweierpartner und kam so in die Halbfinale um Finale C und D. Hier reichte es im Fotofinish gerade nicht fürs C-Finale, sieben Hundertstelsekunden haben gefehlt. Im Finale D konnte Philip dann aber seine Klasse zeigen und gewann souverän.
Für Rupert, der in Köln ebenso wie Luise seine erste Kleinbootmeisterschaft bestritt, ging der Wettkampf zunächst gut los. Im Halbfinale, für das er sich mit seinem Zweierpartner Paul Kirsch von der Frankfurter Rudergesellschaft Germania als schnellstes Boot qualifiziert hatte, konnten sich die beiden in einem unglücklichen Rennen nicht für das C-Finale qualifizieren. Im D-Finale schoben sich die beiden dann auf den letzten 500 m von Platz drei noch an die Spitze des Feldes und konnten so das Rennen für sich entscheiden. Ärgerlich für die beiden, dass sie ihre Leistung erst im letzten Rennen abrufen konnten. das Ergebnis macht aber Lust auf mehr und zeigt nach dem guten Ergebnis in Leipzig, dass der Zweier auf einem guten Weg ist.
Für Philip, der sich mit seiner Leistung als 13. ,leichter Senior B positionieren konnte, geht es jetzt ins Trainingslager mit seiner Mannheimer Trainingsgruppe um sich auf die kommenden Rennen der Saison vorzubereiten. Für Luise liegt der Fokus jetzt auf der nächsten Regatta in Duisburg vom 10. bis 12. Mai. Auch Rupert wird hier an den Start gehen.
Zweier ohne (Bugnummer 18) mit Rupert Pretzler (Schlag) und Paul Kirsch

Text: Rupert Pretzler
Foto: Georg Pretzler
Masterkooperation KRA und KRV starten in Ihrem ersten 8+ Rennen.
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07.04.2019
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Die Masters Gemeinschaft der Allemannen und der Wiking hatten am 07.04.2019 ihr erstes gemeinsames 8+ Rennen im Rahmen des 33. Stuttgarter Stadtachters. Diese Regatta wird als Traditionsrennen um die Cannstatter Kanne zwischen dem Stuttgart-Cannstatter Ruderclub, - den Roten-, und der Stuttgarter Rudergesellschaft, - den Blauen-, ausgetragen. Der Stadtachter Rennen besteht aus einer Langstrecke über 3500m und einer Kurzstrecke über 350m.

Das Hauptrennen ist das Langstreckenrennen von der Stuttgarter Wilhema entlang der Weinberge bis zum Ziel beim Cannstatter Ruderclub. Für die Rennen wurde der Neckar auf diesem Abschnitt für die gesamte Schifffahrt gesperrt. Die Sperrung zusammen mit der Windstille und dem sonnigen Wetter waren ideale Bedingungen für die Regatta.

Die gemeinsame Mannschaft trat als Mixmannschaft in der Kategorie Breitensport-Mixed-Achter an. Diese Kategorie wurde in diesem Jahr zum ersten Mal gefahren und somit waren alle gespannt, wie stark die Gegner aus Stuttgart sein werden.

Die Karlsruher Gemeinschaft startete als erste im 2. Block um 12:00 in Höhe der Wilhelma. Nach einem guten und harten Rennen mit Schlagzahl 32 kam die Mannschaft mit einer Zeit von 11:04.87 min erschöpft und zufrieden im Ziel an. Kurz vor dem Ziel scheuchte unser Steuermann Lars Trampert noch einen Paddel-Rentner auf, der sich vor herannahemde Achter mit dem Fluchtsprint seines Lebens rettete.

Die gute Zeit reichte damit für eine knappen zweiten Platz hinter dem deutlich jüngeren Boot der Stuttgarter Rudergesellschaft. Das Breitensportboot des Cannstatter RC konnte dem Tempo nicht ganz mithalten und kam mit einer Endzeit von 12:22 ins Ziel.

  1. Stuttgarter Rudergesellschaft | 11:00,84
  2. Karlsruher Gemeinschaft | 11:04,87
  3. Stuttgart-Cannstatter Ruderclub | 12:22,65
     

Nach der Langstrecke folgte eine kurze Mittagspause zur Stärkung, bevor es gegen 14:30 Uhr zum zweiten Teil der 350m Kurzstrecke ging. Da die Kurzstrecke und der hierfür wichtige Start bisher nicht auf unserem Trainingsplan gestanden hatte, übten wir beim Warmfahren zum ersten Mal einen Start unter Rennbedingungen.

Es verwundete dann im Rennen niemanden, dass uns der Start gegen die recht erfahrenen Mannschaft der Stuttgarter RG nicht recht geglückt ist und wir schon nach 100 m eine Bootslänge Rückstand hatten. Diesen konnten wir dann bis ins Ziel retten und so kamen die drei Boote mit jeweils gut einer Bootslänge Abstand ins Ziel.

  1. Stuttgarter Rudergesellschaft | 1:22,25
  2. Karlsruher Gemeinschaft | 1:28,93
  3. Stuttgart-Cannstatter Ruderclub | 1:32,72
     

Zufrieden und erschöpft ging es dann nach dem Rennen zur Siegesfeier des Tages. Im Anschluss konnten wir dann beim Veranstalter noch auf der Großbildleinwand live sehen, wie es die Profis von Oxford und Cambridge machen. Der Sieg ging an Cambridge auch wenn es nach gut 1000m zur Kollision der Blätter kam.

Erschöpft und zufrieden ging es mit der ersten gemeinsamen Regattaerfahrung dann auf dem Heimweg.