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Gemeinsam wollen wir die Siege unserer Ruderer/innen feiern!
24.09.2017
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Liebe Wikingerinnen, liebe Wikinger,
gemeinsam wollen wir die Siege unserer Ruderer/innen feiern. In guter Tradition laden die Vereinsmitglieder die erfolgreichen Ruderer/innen zum gemeinsamen Buffet ein.
 

  25. November 2017
  Beginn 18:00 Uhr

 

Für das reichhaltige Buffet benötigen wir Eure tatkräftige Unterstützung in Form von Essensspenden und Eure Mithilfe an diesem Abend.

 

Bitte meldet Euch bis spätestens 22. November 2017 über die Doodle-Liste inklusive Eurer Essensspenden und Mithilfe an. Berücksichtigt dabei bitte vorherige Einträge. Alternativ könnt Ihr Euch auch gerne persönlich bei Renate melden.
 

Auch Geldspenden sind willkommen!
  Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen
  IBAN: DE98660501010009094871
  BIC: KARSDE66XXX
  Kennwort „Siegesfeier“
 

Vielen Dank für Eure Unterstützung! Wir freuen uns auf Euer Kommen.
 

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Neuer Wikinger-Bo(o)te06.11.2017 
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Der neue Newsletter !!!
Die Mitgliederbefragung 2016 hat das nachfolgende Bild ergeben. Detaillierte Daten können auf Wunsch bei Martin D. angefragt werden.
08.10.2017

Ergebnis der Mitgliederbegfragung 2016: Kompaktversion

Die Mitgliederbefragung 2016 hat das nachfolgende Bild ergeben. Detaillierte Daten können auf Wunsch bei Martin D. angefragt werden.

 

  1. Allgemeines
    • 158 Beteiligungen, d.h. ca. 60% der Mitglieder
    • 60% Breitensport, 30% Rennsport
    • 70% männlich, 30% weiblich
    • Alter: 11% Kinder & Jugend
      27% bis 27
      13% bis 40
      18% bis 50
      14% bis 65
      17% über 65
       
  2. Bewertungen
    • Gut für Bootspark, Sporträume, Ausbildung, Betreuung, Aktivitäten
       
  3. Wichtigkeit / Zufriedenheit
    • Zufrieden mit Bootshaus
    • Verbesserungspotenzial bei Umkleiden und sanitäre Anlagen
    • Zufrieden mit Kompetenz und Engagement der Vereinsführung
    • Zufrieden mit Kompetenz der Trainer, Verbesserungspotenzial bei Engagement der Trainer
    • Zufrieden mit Trainingszeiten und Gruppengröße
    • sehr hoher Stellenwert für Förderung der Jugendarbeit
    • hoher Stellenwert des Rennsports
    • hoher Stellenwert außersportlicher Angebote
    • Finanzielle Situation ist verbesserungsbedürftig
       
  4. Einschätzungen
    • gute Atmosphäre und Informationsverteilung
    • Entscheidungen nicht immer transparent
    • Interessengegensätze unterschiedlicher Cliquen
    • Mitgliederzahl wird sich verringern
       
  5. Engagement
    • Bereitschaft zum Engagieren im hohen Maße vorhanden, wenn auch nicht unbedingt im Rahmen einer festen Aufgabe
       
  6. Finanzen
    • Moderate Bereitschaft für Verbesserungen der Infrastruktur und Betreuungsangebote einen höheren Beitrag zu zahlen.
    • Wunsch nach "gerechter" Verteilung der Mittel. D.h. mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen.

Die Berichte im Wikinger Bo(0)t handeln, wie es ich für einen Ruderverein gehört, meist von Regatten und Wanderfahrten. Doch unser RV Wiking ist, wie wir wissen, breiter aufgestellt: einmal durch den jährlich mit Spannung erwarteten Artikel über die Schiwoche in Damüls und nun gilt es sogar zu berichten von der Besichtigung der Gymnastikgruppe vom Montag Vormittag auf einer Baustelle im Zuge der europäischen Hochgeschwindigkeitsmagistrale Amsterdam – Basel – Genua.

Kapp drei Wochen nach der Havarie am Südportal des Rastatter Tunnels trafen wir uns, vermittelt durch Jochen Gensthaler, am Info-Center „Tunnel Rastatt“ der DB. Einer eingehenden Sicherheitsbelehrung (mit Gegenzeichnung) folgte eine informative Powerpoint – Präsentation des Projekts, die auch die aktuellen Schwierigkeiten nicht aussparte. Nach Einkleidung mit Sicherheitsschuhen, Helm und Warnweste ging es dann auf die Baustelle selbst. Es ist jetzt nicht Sinn dieses Kurzberichts, technische Details aufzuzählen, nur so viel: Das gesamte Bauwerk verläuft tief unter dem Grundwasserspiegel, was aufwändige Sicherungsmaßnahmen während der Bauphase und für die Zeit des späteren Betriebs erforderlich macht. Und die Vereisung zweier kurzer Abschnitte war, so wurde es dargestellt, erforderlich, weil die jeweilige Überdeckung zu schwach für einen bergmännischen Vortrieb war – wobei es bei der Unterquerung des Federbaches wohl geklappt hat. Fazit: Es ist alles nicht so einfach, wie der Laie es sich vorstellt. Zum Schluss Dir, lieber Jochen, aber auch Herrn Rieder und Frau Szuba vom Info-Center der DB herzlichen Dank für Organisation und Betreuung.

31.08.2017

Besichtigung der Baustelle Tunnel Rastatt im Zuge der Bahnstrecke Karlsruhe – Basel

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Die Berichte im Wikinger Bo(0)t handeln, wie es ich für einen Ruderverein gehört, meist von Regatten und Wanderfahrten. Doch unser RV Wiking ist, wie wir wissen, breiter aufgestellt: einmal durch den jährlich mit Spannung erwarteten Artikel über die Schiwoche in Damüls und nun gilt es sogar zu berichten von der Besichtigung der Gymnastikgruppe vom Montag Vormittag auf einer Baustelle im Zuge der europäischen Hochgeschwindigkeitsmagistrale Amsterdam – Basel – Genua.

Kapp drei Wochen nach der Havarie am Südportal des Rastatter Tunnels trafen wir uns, vermittelt durch Jochen Gensthaler, am Info-Center „Tunnel Rastatt“ der DB. Einer eingehenden Sicherheitsbelehrung (mit Gegenzeichnung) folgte eine informative Powerpoint – Präsentation des Projekts, die auch die aktuellen Schwierigkeiten nicht aussparte. Nach Einkleidung mit Sicherheitsschuhen, Helm und Warnweste ging es dann auf die Baustelle selbst. Es ist jetzt nicht Sinn dieses Kurzberichts, technische Details aufzuzählen, nur so viel: Das gesamte Bauwerk verläuft tief unter dem Grundwasserspiegel, was aufwändige Sicherungsmaßnahmen während der Bauphase und für die Zeit des späteren Betriebs erforderlich macht. Und die Vereisung zweier kurzer Abschnitte war, so wurde es dargestellt, erforderlich, weil die jeweilige Überdeckung zu schwach für einen bergmännischen Vortrieb war – wobei es bei der Unterquerung des Federbaches wohl geklappt hat. Fazit: Es ist alles nicht so einfach, wie der Laie es sich vorstellt. Zum Schluss Dir, lieber Jochen, aber auch Herrn Rieder und Frau Szuba vom Info-Center der DB herzlichen Dank für Organisation und Betreuung.

Text: Rolf Heydlauf
Ergebnis des Kampfes KIRCHBOOT vs. SWIFT
18.08.2017

Für die Reihe der "Größten Siege des Vereins" haben wir das Ergebnis des Kampfes KIRCHBOOT vs. SWIFT zu melden:

KIRCHBOOT 1:0 SWIFT

Ort des Kampfes: St. Jakob (CH),
Anfahrt zum Vierwaldstättersee

Schiedsrichter: Kantons-Polizei

Berichterstatter : Georg Moeser

Beim 12. Rheinstetten-Triathlon hat die Staffel "KRV Wiking" als 6-beste Männer-Staffeln abgeschnitten!
16.07.2017

Wiking stellt sechstbeste Staffel

Der Kümmerer

Beim 12. Rheinstetten-Triathlon am 16. Juli 2017 hat die Staffel "KRV Wiking" als sechstbeste von 25 Männer-Staffeln abgeschnitten! Ein schöner Erfolg für Hannes Blank (Schwimmen), Daniel Vieser (Radfahren) und Armin Buchmüller (Laufen). Letzterer ist kein Wiking-Ruderer, sondern Läufer des Karlsruher Lauftreffs "memler.de" und er half kurzfristig aus, obwohl er zwei Tage zuvor noch die Hohenwettersbacher Bergdorfmeile als 19. (von knapp 800) beendet hatte. Nach wochenlangem Hilfeaufruf im Wiking hatte sich nämlich absolut niemand gefunden, der die finalen 5 Kilometer laufen wollte.

Schwimmer Hannes kam im aufgewühlten Wasser des Epplesees nicht allzu gut zurecht, beendete die 400m Schwimmen und den langen Sprint hinauf zur Wechselzone auf dem Parkplatz jedoch noch in akzeptablen zehneinhalb Minuten. Als er wieder fit als Zuschauer an der Radstrecke stand, hatte Daniel das Radfahren (17km) schon beendet und Startnummer und Transponder an Armin übergeben. Die beiden schossen die Wiking-Staffel auf den 6. Platz, was für ein Debüt eine super Leistung ist.

(Foto: Cornelia Moosmann)

Manche Menschen reden viel und kümmern sich nicht – manche reden nicht lange und kümmern sich…
08.05.2017

Manche Menschen reden viel und kümmern sich nicht – manche reden nicht lange um den heißen Brei herum und kümmern sich…

So enstand ein neues Amt im Wiking – der Kümmerer. Er buddelt, schraubt, baut und montiert alles Mögliche, seine Post mit den Belegen versieht er mit dem Absender – vom Kümmerer…

Danke lieber Kümmerer fürs Kümmern, so verkümmert nichts – weiter so J

Der Kümmerer

Zum Einstieg in den Rudersport bieten wir Schnupperkurse für Erwachsene.

05.05.2017

Rudern - Schnupperkurs für Erwachsene

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Zum Einstieg in den Rudersport bietet der Karlsruher Ruder-Verein Wiking Kompaktruderkurse an. Dabei wollen wir die Grundzüge der Rudertechnik bei den ersten Fahrten im Rheinhafen Karlsruhe erlernen.

Den Juni-Kurs 2017 begleitete BNN-Redakteurin Kirsten Etzold - und beschreibt hier ihre Eindrücke


  • Ort
    KRV Wiking v.1879 e.V., Hansastraße 18b, 76189 Karlsruhe
  • Plätze
    max. 12 pro Kurs (Platzvergabe nach Eingang der Anmeldung)
  • Anmeldung
    Verbindliche Anmeldung an Dirk Dreier

  • Kosten
    50 Euro für den Ruderkurs. Bei einer späteren Mitgliedschaft wird der Kursbeitrag verrechnet.

Ansprechpartner Dirk Dreier
Dirk Dreier
Wikinger beim Anrudern in Heidelberg
01.05.2017
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Man kennt das: Man ist in einer anderen Stadt und kann nicht rudern. Der Wiking ist fern und es ist zudem noch Montag, aber Feiertag, also findet sowieso leider keine Montagsgruppe zusammen. So stellte sich mir die Situation am 30. April 2017 dar, und am nächsten Tag war ich in Heidelberg verabredet. Was also tun?
Dann sah ich mehr zufällig als absichtlich, dass just an diesem 1. Mai auf dem Neckar in Heidelberg deren "Anrudern" stattfinden sollte. Also schnell meinen einzigen Kontakt zur Rudergesellschaft Heidelberg angeschrieben und mich quasi selbst zu deren Anrudern eingeladen. Das ging problemlos. Vor Ort war ich dann im verwinkelten, aber urigen Bootshaus der RG Heidelberg. Nach der Bootseinteilung saß ich im Gig-Achter "Wigand" auf dem Co-Schlagplatz. Die Heidelberger Rudergesellschafter müssen ihren Boote durch einen Tunnel unter der Bundesstraße hindurch zum Steg bringen, dafür haben sie keine Treppen zu steigen.

Es regnete. Aber nicht allzu stark. Wir legten gegen 10:45 Uhr ab, Treffpunkt war um 11:30 Uhr unterhalb der "Alten Brücke", dem Hauptanziehungspunkt der Touristen. Ein paar Kilometer fuhren wir hin und her, bis es soweit war. Etwa 14 Boote hatten sich trotz des schmuddeligen Wetters versammelt, darunter ein Gig-Sechser. Jemand (man sagte mir, es sei Klaus Menold vom Heidelberger Regattaverein) hielt von einem Motorboot aus eine kurze Rede, die mit einem gemeinsamen "Hipphipphurra" endete. Dann ruderten wir gemeinsam los, alle flußabwärts. Nach einer letzten Wende oberhalb der nächsten Schleuse war Schluss für uns. Schön: Die Duschen in der Umkleide der RGH waren warm. Und inzwischen hatte es sogar aufgehört zu regnen.

Text: Hannes Blank / Foto: Katrin Jörger

01.04.2017

Am vergangenen Samstag den 01. April fand am Bismarck-Gymnasium der "Tag der offenen Tür" statt, bei dem sich traditionell auch die einzelnen Schul-AGs vorstellen. Als eine der erfolgreichsten AGs war natürlich auch die Ruder-AG mit einem Stand vertreten.

Neben zwei Ruderbooten, die als Anschauungsobjekt dienten, bestand für interessierte Schüler die Möglichkeit an einem Ergo-Cup über 350m teilzunehmen. Neben kleineren Werbeartikel winkten den drei schnellsten Jungen und Mädchen darüber hinaus Sachpreise in Form von Einkaufs-, oder Kinogutscheinen.

Bei bestem Wetter nahmen über 60 Schüler an dem Wettbewerb teil und es bildeten sich teilweise Schlangen von Schülern, die auf dem Ergometer antreten wollten.

Nach gut drei Stunden standen die Sieger fest. Bei den Jungen gewann Henrik aus der 8. Klasse in 1:13.8 vor Simon und Lennart. Bei den Mädchen gewann Frieda aus der 6. Klasse in 2:18.0 vor Helen und Malve. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und wir hoffen, dass wir den ein oder anderen in Zukunft in der Ruder-AG begrüßen können.

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Text und Bild: Heiko Gulan
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