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Zum Einstieg in den Rudersport bieten wir 2020 Schnupperkurse für Erwachsene.

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Rudern - Entdeckerkurs für Erwachsene

Anfängerkurs
Anfängerkurs

Wir bieten einen Ruderkurs für Erwachsene an, die mit dem Rudern beginnen möchten oder einfach einmal ausprobieren wollen wie es sich anfühlt in einem Ruderboot zu rudern. In diesen Kursen steht das Erlernen der Rudertechnik im Vordergrund, so daß keine besonderen Anforderungen an Kraft oder Kondition gestellt werden.
Den Juni-Kurs 2017 begleitete BNN-Redakteurin Kirsten Etzold - und beschreibt hier ihre Eindrücke


Ruderkurse 2020

Die Kurse werden als Wochenendkurse durchgeführt und beginnen am Freitagnachmittag mit einem Treffen um 17:00 Uhr am Bootshaus. Nach einer kurzen Erklärung der Bootstechnik und der wichtigsten Handgriffe geht es dann zu einer ersten Lerneinheit aufs Wasser.
Am Samstag wird morgens um 10:00 Uhr und nachmittags etwa gegen 14:00 Uhr jeweils eine Einheit durchgeführt.
Am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr folgt dann die letzte Einheit. Anschließend wird dann ein Termin für die fünfte Einheit vereinbart. Dieser Termin wird zu einem der Breitenspottermine montags oder mittwochs stattfinden.

Für Samstagmittag ist ein gemeinsames Mittagessen im Verein geplant (Kostenbeteiligung 5 € bis 10 €).

Bitte normale Sportbekleidung mitbringen und bei starker Sonne an Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung denken.

  • Termine
    24. - 26 April 2020 (abgesagt!)
    22. - 24. Mai 2020 (zur Anmeldung)
    19. - 21. Juni 2020 (zur Anmeldung)
    Sollten die Kurse bereits ausgebucht sein, senden Sie bitte eine e-mail an vs-entwicklung@krv-wiking.de. Wir nehmen Sie gerne auf die Warteliste und informieren Sie umgehend, wenn wieder Plätze verfügbar sind. Geben Sie bitte an welche Termine für Sie in Frage kommen.

  • Kosten
    Die Kursgebühr für den gesamten Kurs beträgt 80 €. Die Zahlungsinformationen erhalten Sie bei der Anmeldung.
    Bei einer späteren Mitgliedschaft verringert sich die Aufnahmegebühr von 50 Euro auf 25 Euro.

 Teilnahmebedingungen zum Anfängerkurs
Ihr Ansprechpartner 
24.04.2020 
Stephan Leschka
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In Zeiten, in denen das Zuhausebleiben eine Tugend geworden ist, suchen andere Mitglieder unserers Ökosystems aufgrund schwindender Lebensräume immer mehr nach den eigenen vier Wänden. Verschiedenste Singvögel ziehen bei lauen Wintern nicht mehr in den Süden, sondern verweilen im mitteleuropäischen Raum. Auch zur Brut der Nachkommen mangelt es an unberührten und ruhigen Wald- und Wiesenflächen, in welchen sie ihrem natürlichen Lebensrythmus ungestört nachgehen können – so stehen manche Arten in Deutschland bereits auf der Liste der bedrohten Tierarten.

Eine kleine unaufwendige Hilfe für diese Spezies ist die Aufhängung von Nistkästen an für Vögel gut zugänglichen Orten. Familie Pawlik, die in Rheinstetten-Neuburgweier mit anderen zusammen für die Betreuung der öffentlichen Nistkästen zuständig ist, konnte dem KRV Wiking zwei für Singvögel ausgelegte Nistkästen beschaffen. Diese sind bereits aufgehängt und freuen sich auf die ersten Bewohner!

Maximilian, der für die Rückzugsorte ein ruhiges Plätzen aussuchte, erklärte, dass die Nistkästen aufgrund ihrer Öffnungsgrößen besonders für den Bezug von immer seltener werdenden Gattungen wie beispielsweise Blaumeisen und Rotkehlchen sowie dem besonderen Wendehals vorgesehen seien, sich aber ab und an auch einmal eine Fledermausfamilie in die Brutstetten verirren könnte. Vermehrter Vogelkot sei nicht zu erwarten, da die Vögel ungern in der näheren Umgebung ihrer Nester auf die Suche nach Baumaterial und Futter gehen würden.

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In Zeiten, in denen das Zuhausebleiben eine Tugend geworden ist, suchen andere Mitglieder unserers Ökosystems aufgrund schwindender Lebensräume immer mehr nach den eigenen vier Wänden. Verschiedenste Singvögel ziehen bei lauen Wintern nicht mehr in den Süden, sondern verweilen im mitteleuropäischen Raum. Auch zur Brut der Nachkommen mangelt es an unberührten und ruhigen Wald- und Wiesenflächen, in welchen sie ihrem natürlichen Lebensrythmus ungestört nachgehen können – so stehen manche Arten in Deutschland bereits auf der Liste der bedrohten Tierarten.

Eine kleine unaufwendige Hilfe für diese Spezies ist die Aufhängung von Nistkästen an für Vögel gut zugänglichen Orten. Familie Pawlik, die in Rheinstetten-Neuburgweier mit anderen zusammen für die Betreuung der öffentlichen Nistkästen zuständig ist, konnte dem KRV Wiking zwei für Singvögel ausgelegte Nistkästen beschaffen. Diese sind bereits aufgehängt und freuen sich auf die ersten Bewohner!

Maximilian, der für die Rückzugsorte ein ruhiges Plätzen aussuchte, erklärte, dass die Nistkästen aufgrund ihrer Öffnungsgrößen besonders für den Bezug von immer seltener werdenden Gattungen wie beispielsweise Blaumeisen und Rotkehlchen sowie dem besonderen Wendehals vorgesehen seien, sich aber ab und an auch einmal eine Fledermausfamilie in die Brutstetten verirren könnte. Vermehrter Vogelkot sei nicht zu erwarten, da die Vögel ungern in der näheren Umgebung ihrer Nester auf die Suche nach Baumaterial und Futter gehen würden.

Hier könnt ihr sehen, wie Deutschlands Top-Ruderer mit der aktuellen Situation umgehen
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Hier folgt ein Link zur Webserie Sxulls, die Deutschlands Männer-Skull Team auf ihrem Weg nach Tokyo begleitet. In der aktuellen Folge wird gezeigt, wie die Sportler mit der aktuellen Situation umgehen. 
Sxulls - Ausnahmezustand
Bildquelle: rudern.de
Bislang unveröffentlichte Bilder.
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So schön ist es, mit Wikingern aus Karlsruhe zu rudern.

Die Bildergalerie mit 70 Fotos zeigt Wikinger und Wikingerinnen seit 2013 im Karlsruher Rheinhafen und an anderen Orten. Die Bilder sind bislang (mußmaßlich) unveröffentlicht.

(Text und Fotos: Hannes Blank)

Die Nutzung des Hafens durch die Ruder- und Kanu-Vereine ist durch die Landesregierung untersagt.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Ihnen sicher aus den Medien bekannt ist, ist seit dem 17.03.2020 die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung) in Kraft.

Diese besagt in ihrem § 5 Nr. 5, dass der Betrieb aller öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten untersagt ist.

Dies betrifft selbstverständlich auch die Ruder- und Kanu-Vereine, die im Rheinhafen Karlsruhe ansässig sind.

Die Nutzung des Hafens durch die Ruder- und Kanu-Vereine ist damit durch die Landesregierung untersagt.

Ich darf Sie daher bitten – falls noch nicht geschehen – dies in Ihrem Verein zu kommunizieren und dafür Sorge zu tragen, dass tatsächlich niemand der Verordnung zuwider handelt. Ich bin mir bewusst, dass dies eine einschneidende Maßnahme ist; jedoch müssen wir jetzt alle dafür Sorge tragen, dass die Ausbreitung des Virus sich verlangsamt.

Bitte helfen Sie mit!

Falls wir feststellen sollten, dass gegen die Verordnung von Seiten der Vereine verstoßen wird, sähen wir uns leider gezwungen, für die Geldtungsdauer der Corona-Verordnung formell die Nutzung des Rheinhafens durch die Ruder- und Kanu-Vereine zu untersagen.

Mit freundlichen Grüßen
  Patricia Erb-Korn
  Geschäftsführerin KVVH GmbH - Geschäftsbereich Rheinhäfen -
 

Viele Mitglieder gestalten gemeinsam den Verein.
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KRV-Vorstand 2020
Der neuen Vorstand (von links): Martin Damm, Steffen Hort, Rupert Pretzler, Stephan Leschka, Cedric Kulbach, Johannes Magin, Christina Kunert (leider nicht im Bild)

Kaum noch Sitzplätze frei waren bei der Jahreshauptversammlung des Wiking in dessen Vereinssaal, am 12. März 2020.
Das Fazit vorab: Viele Mitglieder des Vereins gestalten dessen Leben und engagieren sich ehrenamtlich, darunter auch Wikinger und Wikingerinnen, die keinen offiziellen Posten haben, dafür aber kaum weniger umtriebig sind.

Der Vereinsvorsitzende Steffen Hort leitete durch den Abend.

  • Christina Kunert übernimmt den Vorsitz Finanzen - somit bleibt Steffen mehr Zeit für repräsentative Aufgaben, die die Außendarstellung des Vereins weiter verbessern.
  • Cedric Kulbach wird neuer Sportvorsitzender, nachdem Christian Händle drei Jahre dieses Amt bekleidete und in dieser Zeit die erfolgreichen Junioren-Kooperation mit dem Rheinklub Alemannia auf den Weg brachte.
  • Johannes Magin übernimmt das Ressort Breitensport. Nach 5 Jahren verabschiedete sich Christian Fechler.
  • Rupert Pretzler übernimmt die Verantwortung für die Angelegenheiten der Vereinsimmobilie von Sabine Buchheister.
  • Der Vorsitzende Steffen Hort sowie die Vorstandsmitglieder Stephan Leschka und Martin Damm wurden wiedergewählt.
     

Den neu geschaffenen Posten "Marketing" übernimmt Johann Fox, die Medien im Internet betreut nun Esther Linner.

Gute Nachricht von Dirk Dreier: 21 Wiking-Mitglieder haben ihr DRV-Fahrtenabzeichen erworben - ein neuer Vereinsrekord!

Vorstandsmitglied Stephan Leschka informierte kurz über die Mitgliederentwicklung und die drei geplanten Anfänger-Ruderkurse: Einer ist schon ausgebucht, es werden aber noch Ausbilder gesucht bzw. Mitglieder, die jeweils eine Mannschaft übernehmen würden: "Das ist nicht so schlimm, es gibt auch eine Anleitung!", so Stephan.

(Text und Foto: Hannes Blank)

Am 07.03.2020 fand das Jahrestreffen der Breitensport- und Wanderruderwarte statt.

 

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Jahrestreffen der Breitensport- und Wanderruderwarte


Am Samstag, 7.März fand das diesjährige Jahrestreffen der Breitensport- und Wanderruderwarte des LRV BW statt. Gastgeber war dieses Mal der Ruderclub „Sehmalrein“ (See mal Rhein) in Radolfzell. Für den KRV Wiking war Bernd Attner am Bodensee dabei.
Das Treffen bietet jedes Jahr Gelegenheit, sich über Erfahrungen, Ruderreviere, Wanderfahrtsgebiete etc. auszutauschen.
Neben einigen allgemeinen Themen wurde vor allem über das Thema Sicherheit gesprochen. Es gibt leider immer wieder Unfälle, weil z.B. bei Dunkelheit oder widrigen Witterungsbedingungen gerudert wird oder wegen zu wenig Erfahrung und unzureichender Kenntnis der Schifffahrtsordnung. Verantwortlich ist letztendlich bei Wanderfahrten immer der Fahrtenleiter bzw. ansonsten der Bootsobmann. Diese verantwortlichen Leute müssen immer über genügend Erfahrung und Kenntnisse verfügen.
Umso erstaunlicher, dass gleich danach bei den Vorträgen der einzelnen Teilnehmer über ihre letzten Fahrten und geplanten Unternehmungen einige voller Stolz über ihre „sehr abenteuerlichen“ Fahrten berichteten und ein Teilnehmer begeistert davon erzählte, dass er mit seiner Mannschaft auf dem Starnberger See im Sturm „die Fahrtrichtung nicht mehr kontrollieren konnten und sie als Schiffsbrüchige irgendwo an Land gingen“…
Unglaublich, manche lernen es nie. An der mangelnden Erfahrung kann es nicht gelegen haben.
Bei unseren Fahrten beim KRV hat das Thema Sicherheit immer oberste Priorität und wir versuchen „Schiffsbruch“, sowie sonstige Material- und Personenschäden auf unseren Fahrten zu vermeiden. Das machte ich bei meinem Vortrag dann auch klar.
Am Ende gab es dann noch die unvermeidlichen Diskussionen über Themen, die den Breitensport eigentlich nur am Rande betreffen und die von Detlef Ostheimer, der souverän durch das Programm leitete dann auch bald abgewürgt wurden.

Es wurden auch noch einige Ruderer für besondere (Kilometer-)Leistungen geehrt, unter anderem mehrere Äquatorpreise. Also einmal um den Äquator = 40.077km (im gesamten Ruderleben). Zwei Ruderer sogar schon zum zweiten Mal!
Bei der Vereinswertung sind wir leider abgeschlagen ziemlich am Ende gelandet, mit 4588 Wanderruder-Kilometern (im Jahr 2018). Zum Vergleich: Unsere Nachbarn KR Alemannia und RC Rastatt haben mit über 11.000 bzw. 12.000 Kilometern mehr als das Doppelte geschafft! Da haben wir noch viel Luft nach oben. Aber dann muss man an den angebotenen Fahrten auch teilnehmen!
Im Anschluss war noch eine Rudertour auf dem Bodensee geplant. Es war vorher klar, dass das Revier von Sehmalrein Naturschutzgebiet ist und wegen vieler Zugvögel um diese Jahreszeit nicht gerudert werden soll. Deshalb wurden beim Nachbarclub Undine, in dessen Revier gerudert werden kann, Boote angefragt und auch zugesagt. Diese Zusage wurde aber kurzfristig zurückgezogen, sodass die Fahrt ausfallen musste.
Uns hat das Treffen viel gebracht, vor allem, weil ich auch einige gute Infos für unsere geplante Wanderruderreise Norwegen/Schweden 2021 bekam.

(Text: Bernd Attner)
Der KRV zeigt Flagge am Bismarck.
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Am vergangenen Samstag war ein engagierter Teil unserer Jugendabteilung sehr repräsentativ auf dem Tag der offenen Tür unserer langjährigen Partnerschule vertreten!
Mit zwei Ergometern zum ausprobieren, einem Imagefilm sowie vielen Flyern und Plakaten schafften es die Jugendlichen um AG-Betreuerin Helena Brenke und Lehrer Stutz, viele neue Interessenten anzulocken und somit eine Basis für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bismarck-Gymnasium zu erschaffen. Nach vielen regelmäßigen Erfolgen bei „Jugend trainiert für Olympia“ in der Vergangenheit, war der letzte Erfolg der siebte Platz beim Bundesfinale in Berlin vor einem halben Jahr!

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Die Faschingswoche nutzte die Jugend für diverse Trainingslager. 
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Faschingstrainingslager in Karlsruhe und Breisach

Während vielerorts kräftig gefeiert wurde, nutzen Junioren und U15 des Junioren-RuderTEAMs Karlsruhe die schulfreie Faschingszeit, um wieder fleißig Kilometer zu schrubben und intensiv an der Technik zu feilen.

Mit Viktoria Bredehorn, Peter Zöllner und Noah Tschach sowie der krankheitsbedingt eingebremsten Hanna Hort nahmen vier Sportler am Kadertrainingslager des LRVBW in Breisach teil, während in Karlsruhe vor Ort mit einer zweiten ca. 20 Mann starken Gruppe weiter trainiert wurde. Die Trainer zogen abschließend ein positives Fazit und berichteten von vielen neuen Erkenntnissen sowie Fortschritten.

Trainingslager Fasching (Luzia Pilz, Selma Baltes)

Vom 26.02.2020 bis zum 29.02.2020 fand in Karlsruhe das neu eingeführte Faschingstrainingslager statt. 18 Juniorinnen und Junioren versuchten, betreut von 3 Trainern, dort bei Wind und Wellen in vier Tagen ihre Rudertechnik und -physis zu verbessern.
Mit jeweils zwei Einheiten pro Tag, wobei eine durch Klettern ersetzt wurde (was nicht minder anstrengend war), waren viele Junioren schon am zweiten Abend erschöpft. Nach einem weiteren anstrengenden Tag fuhren sie am Samstag in der zweiten Einheit noch eine Abschlussbelastung im Hinblick auf die kommende Langstrecke. Aufgrund des schlechten Wetters entschieden sich die Trainer jedoch nicht für die ursprünglich geplanten 6000 Meter, sondern ordneten 2x 2000 Meter an.
Nach diesem Trainingslager konnten alle Junioren stolz auf ihre klasse Leistung sein.


Trainingslager Breisach Fasching (Noah Tschach)
Vom 21. bis 29.02 wurden vier Karlsruher Junioren, namentlich Viktoria Bredehorn, Peter Zöllner und Noah Tschach sowie Hanna Hort, die krankheitsbedingt früher abreisen musste, zum Breisacher Faschingstrainingslager eingeladen. Trotz verhältnismäßig schlechtem Wetter konnte der 2- von Peter und Noah sowie Viktoria in verschiedenen Mittelbooten gute Einheiten absolvieren, die besonders den technisch ausdauernden Aspekt ansprachen. Durch eine Verletzung am Arm von Noah konnte der 2- leider nicht an der Abschlussbelastung teilnehmen, bewies jedoch schon zuvor bei zwei Belastungen seine Konkurrenzfähigkeit. Viktoria überzeugte schließlich in einem Zweier mit einer Ruderin des Ulmer RC Donau.

Trainingslager Fasching
Trainingslager Fasching
Trainingslager Fasching
Freizeit der Wiking-Ski-Gruppe Senioren.
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Vom 29.(!) Februar bis 7. März fanden die diesjährigen traditionellen Schiaktivitäten des KRV Wiking statt. Nun schon zum zehnten Mal in Damüls, Bregenzer Wald, und wenn in der Ankündigung im letzten Wikinger Bo(o)te von „Alten Herren“ die Rede war, so nur deshalb, weil einzelne Teilnehmer zum Teil schon seit ca. 30 Jahren dabei sind. Sonst aber.....! Jedenfalls begrüßt uns Kathi vom „Alpin Relax“, unserer Ferienwohnung, stets mit „Ihr starken Männer“! Auch diesmal gab es bei der Ankunft wieder einen hochprozentigen Handschlag als Willkommensgruß (Zitrone, wg. der Vitamine) und abgerundet wurde die Freude über eine entspannte Anreise durch eine große Linzertorte, die Dieter(B) aus Anlass seines Geburtstags am Vortag selbst gebacken hatte. Herzlichen Dank zur Fortsetzung der von Silke und Hans Schmidt so eindrucksvoll begründeten Tradition.

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Das Schigebiet verwöhnte uns auch in diesem Jahr wieder mit seinem Schneereichtum, nur an der Sonnenscheindauer sollten die Verantwortlichen vor Ort noch etwas arbeiten.

Wir haben uns, wie immer, selbst versorgt und das war gut so, denn Personalengpässe in der örtlichen Gastronomie sorgten für Einschränkungen im Angebot. Wir dagegen hatten Rolf Dieter dabei, den bewährten Spitzenkoch mit Erfahrungen in der italienischen Küche, der zudem auf zahlreiche, im Laufe der Jahre nachqualifizierte Assistenten zurückgreifen konnte.

Essen allein macht aber noch keine ausreichende Verpflegung, man muss auch genügend trinken, speziell mit zunehmendem Alter. Und da sich der Altersdurchschnitt seit der letzten statistischen Erhebung (vgl. Le.Z. Reps in Wikingerschiff 2011, Seite 23) leicht(!) erhöht hat, haben die Organisatoren dankenswerterweise auch für ausreichend Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form in den bewährten Farben dunkelgelb, hellgelb, rot und aromatisch-weiß gesorgt. Und das alles im gehobenen Rahmen mit Kerzen auf dem Tisch.

Natürlich haben wir, bis auf den verregneten Donnerstag, auch regelmäßig Wintersport betrieben, schließlich sind wir ein (Ruder-) Sportverein. Neben den klassischen Disziplinen Abfahrts- und Langlauf gab es auch ein Angebot mit Schneeschuhen, für Spaziergänge war das Jägerstüble ein lohnendes Ziel und schließlich gab es noch wie in den Vorjahren eine Tischtennisplatte.

Nachdem wir alle wieder gut zurückwaren erreichte uns dann die Nachricht: Salzburg, Vorarlberg und Tirol beenden die Skisaison aufgrund des Coronavirus vorzeitig. Mit Ablauf Sonntag, 15. März werden alle Skigebiete geschlossen, teilten die Behörden der drei Bundesländer in Österreich am Donnerstagabend mit. Ebenso werden alle Beherbergungsbetriebe am Montag behördlich gesperrt. Da haben wir dann mal noch Glück gehabt …

Um es kurz zu machen: es war wieder sehr, sehr schön und harmonisch, wobei jeder seinen Teil zum Gelingen beigetragen hat. Dazu zählt auch Gerd Sperzel mit seinen leider nur per WhatsApp übermittelten Sprüchen zum Tage. Er machte am traditionellen Abschlussabend im Häusle in Bulach zusammen mit seiner Frau die Runde dann wieder komplett.

Der Bericht wäre nicht vollständig ohne den herzlichen Dank an beide Fahrer Dieter(K) und Udo, ganz besonders aber wieder an beide Organisatoren, Dieter(K) und Rolf Dieter.

Auf Wiedersehen am 27. Februar 2021, Treffpunkt 10 Uhr in Daxlanden

Rolf Heydlauf

Am 29.02.2020 fand die Lan-Party der Jugend statt.
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Am Samstag den 29.02 übernachteten 15 Junioren im Vereinshaus, Grund war die von den älteren Jugendlichen organisierte Lan-Party Die Veranstaltung war erst für Ü14, da dort Spiele mit einer Altersbegrenzung gespielt wurden. Die Veranstaltung begann um 14 Uhr direkt nach Jugendtraining, die Hälfte kam jedoch später, da diese noch die letzte Trainingseinheit des Faschingstrainingslager (in Karlsruhe) absolvierten. Wir spielten auf Konsolen viele verschiedene Spiele bis spät in die Nacht. Es wurde nicht nur gespielt sondern auch gekocht. Nach Linsen mit Spätzle zum Mittagessen wurde zum Abendessen dann Pizza zubereitet. Die Veranstaltung Endete am Sonntag um 12 Uhr.
Alle Beteiligten hatten viel Spaß bei den Spielen und lernten nebenbei auch einige Neue kennen.

(Text: Mael Klingler/Peter Zöllner , Bild: Mael Klingler)

Jugendaktion Lan-Party