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Zum Einstieg in den Rudersport bieten wir Schnupperkurse für Erwachsene.

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05.04.2019

Rudern - Entdeckerkurs für Erwachsene

Anfängerkurs 2018
Anfängerkurs 2018

Zum Einstieg in den Rudersport bietet der Karlsruher Ruder-Verein Wiking Kompaktruderkurse an. Dabei wollen wir die Grundzüge der Rudertechnik bei den ersten Fahrten im Rheinhafen Karlsruhe erlernen. Den Juni-Kurs 2017 begleitete BNN-Redakteurin Kirsten Etzold - und beschreibt hier ihre Eindrücke


Ruderkurse 2019

Die Kurse werden als Wochenendkurse durchgeführt und beginnen am Freitagnachmittag mit einem Treffen um 17:00 Uhr am Bootshaus. Nach einer kurzen Erklärung der Bootstechnik und der wichtigsten Handgriffe geht es dann zu einer ersten Lerneinheit aufs Wasser.
Am Samstag wird morgens und nachmittags jeweils eine Einheit durchgeführt und am Sonntagmorgen folgt dann die letzte Einheit.
Für Samstagmittag ist ein gemeinsamen Mittagessen im Verein geplant.

Bitte normale Sportbekleidung mitbringen und bei starker Sonne an Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung denken.

  • Ort
    KRV Wiking v.1879 e.V., Hansastraße 18b, 76189 Karlsruhe
  • Plätze
    max. 12 pro Kurs (Platzvergabe nach Eingang der Anmeldung)
  • Anmeldung
    Verbindliche Anmeldung an Stephan Leschka

  • Kosten
    50 Euro für den Ruderkurs. Der Betrag ist bis eine Woche vor Beginn des Kurses zu überweisen (Volksbank Karlsruhe, Kontoinhaber: Karlsruher Ruder-Verein Wiking v. 1879 e.V., IBAN:  DE56661900000010522145). Bei einer späteren Mitgliedschaft verringert sich die Aufnahmegebühr von 50 Euro auf 25 Euro.


  1. Termin
    05. - 07 April 2019
  2. Termin
    24. - 26. Mai 2019
  3. Termin
    28. - 30. Juni 2019
Wir freuen uns auf Ihr Feedback zur Ruderausbildung

Anmeldung zur Besichtigung bis zum 28. Februar

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28.03.2019
Besichtigung AKW Philippsburg

So kennen wir das Kernkraftwerks Philippsburg von unseren Wanderfahrten auf dem Rhein Richtung Speyer.
Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen zu einer Besichtigung des Kraftwerks.

Das Programm umfasst:

  • Vortrag zur Energiewirtschaft und zur Technik der Philippsburger Kernkraftwerke.
  • Besichtigung des Reaktorgebäudes, des Maschinenhauses und eines Naturzugnasskühlturmes.
  • Präsentation/ Diskussion zur Zukunft der Energieversorgung in Deutschland.
Turbine Kühlturm
Luftbild Kernkraftwerks Philippsburg

Daten

Wann
Donnerstag,
28.03.2019        
11:00 -15:30h

Anmeldedaten
Bitte folgende Angaben zur Anmeldung beifügen, da diese weitergegeben werden müssen:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort/-land, Nationalität, Ausweisnummer, Wohnanschrift.

Anmeldung bis
zum 28. Februar bei Maria.

Für die Führung sind festes, geschlossenes Schuhwerk und ein gültiger Personalausweis erforderlich.


Text: Maria van der Beck
Bilder: EnBW Energie Baden Württemberg AG

Wir können jede Hand brauchen, auch DEINE!
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23.03.2019

Liebe Wikingerinnen und Wikinger,
wie in jedem Jahr steht vor dem Vergnügen der Wasser-Saison die Aufgabe "Klar Schiff" zu machen.

  • Wir treffen uns am Samstag, den 23. März um 9:30 Uhr am Bootshaus und bilden Arbeitsteams.
    Bitte tragt Euch in die doodle-Liste ein. Das vereinfacht die Planung sehr.
  • Gemeinsames Mittagessen um ca. 13:00h
  • Anschließend Einweisung in die Sicherheitsvorkehrungen beim Rudern (ca. 60min)


Wir können jede Hand brauchen, also natürlich auch DEINE!

Euer Vorstand

Rudern im Hafen und auf dem Rhein:
  • Schiffsverkehr
  • Kälte und Hitze
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23.03.2019

Liebe Wikingerinnen und Wikinger,
kurz vor Beginn der offiziellen Rudersaison wollen wir einen Blick auf die Sicherheit im Rudersport werfen.

Dies ist uns sehr wichtig, denn wir wollen gemeinsam eine schöne und möglichst unfallfreie Rudersaison 2019 zu erleben.
Darum wollen wir uns dieses Thema gemeinsam anschauen und besprechen, was beim Rudern im Hafen, auf dem Rhein oder anderen Gewässern, zu beachten ist, um den Sport sicher auszuüben.

  • alle Wikingerinnen und Wikinger sind eingeladen.
  • Termin: Samstag 23.03. 2019 ab 14 Uhr
  • Ort: Saal des KRV Wiking


Der Vorstand des KRV Wiking

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© DRV
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© DRV
Erste Langstrecke in französischen Gewässern in Marignane (Marseille) für Cedric.
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09.03.2019
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Für mich stand am vergangenem Wochenende die erste Langstrecke und somit das erste Messen in französischen Gewässern in Marignane (Marseille) an.

Unter strahlendem Sonnenschein wurden die Rangliste der nationalen Spitze über 6 km direkt am Mittelmeer ausgetragen. Das Ergebnis mit dem 9. Platz macht die direkte Qualifikation zu den französischen Meisterschaften sicher, jedoch auch das Wettrennen um einen Platz im Doppelvierer nochmal spannend. Vor allem die sehr enge Verteilung der Plätze zeigt das hohe Niveau der französischen Spitzenruderer.

In den kommenden 5 Wochen bereite ich mich wieder in meinem Heimatverein für die französischen Meisterschaften in Cazaubon (Bordeaux) vor. Bis dahin heißt es Spaß haben!

Text & Bild: Cedric Kulbach

Wenn die einen feiern, sind die anderen am trainieren.
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01.03.2019

Wenn die einen feiern, sind die anderen am trainieren - nach diesem Leitsatz verbrachte Maximilian Pawlik 10 Tage in der Faschingszeit am Landesstützpunkt in Breisach, um gemeinsam mit seinem Marbacher Partner das Kleinboot für die anstehenden Qualifikationswettkämpfe schnell zu machen.

Bei sehr unbeständigen und teils äußerst widrigen Bedingungen machten die zwei einen ordentlichen Sprung, bis Maximilian in den letzten zwei Tagen aufgrund einer Verletzung seines Partners in den Einer gehen musste.

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Text: M. Pawlik, Bilder: Ralf Kockel

Ein Artikel über Nina in der BNN.
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23.02.2019

Priorität haben jetzt andere Ziele

Bartgeheide – eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein. Knapp 16 000 Einwohner, bis zur Hafenmetropole Hamburg sind es nur 40 Kilometer Distanz – aber für die Eltern von Nina Öhlckers dennoch so weit weg von zuhause, dass sie es nicht gerne sahen, wenn ihre damals 15-jährige Tochter mit der Bahn in die Hansestadt fuhr, um das zu tun, was die leidenschaftlich gerne tut: Rudern. „Ich wollte immer einen Mannschaftssport betreiben, der nichts mit Bällen zu tun hat. Und da gibt es nicht so viel. Da habe das mit dem Rudern halt mal ausprobiert und gemerkt, dass mir das Spaß macht. Aber da es in Bartgeheide dazu keine Möglichkeit gab, blieb nur Hamburg“, sagt die heute 22-Jährige vom Karlsruher Ruderverein Wiking, für den sie seit fast drei Jahren im Boot sitzt. 2016 ist sie aus dem hohen Norden in die Fächerstadt gekommen, um an der hiesigen Hochschule Maschinenbau zu studieren und dieses Studium mit einer Ausbildung zur Mechanikerin zu verbinden.
Rudern gelernt hat sie in Neuseeland, wo sie ein Jahr als Austauschschülerin verbracht hat. Dort wurde sie dann, „wie es in Neuseeland üblich ist, mit anderen Anfängerinnen zusammen zunächst mal in einen Achter gesetzt. Später saß ich dann in einem Vierer. Als ich aus Neuseeland zurückkam, war ich 16 und da hatten meine Eltern nichts mehr dagegen einzuwenden, dass ich nach Hamburg zum Rudern gefahren bin, wo Nils Meyer mein Trainer war“, erzählt sie von ihren Anfängen.
In einem Skullboot konnte sie im vergangenen Jahr ihren bislang größten Erfolg feiern. Zusammen mit ihren Teamkollegen Julia und Sophia Wolf sowie Eva-Lotta Nebelsiek ruderte sie bei den U 23-Europameisterschaften im weißrussischen Brest im Leichtgewichts-Doppelvierer zum Titel und stand plötzlich auf dem obersten Treppchen einer EM, was sie zunächst kaum glauben konnte.

 
Nina EM
Das goldene Quartett: Julia Wolf, Nina Öhlckers, Sophia Wolf und Eva Lotta Nebelsiek (von links) holten sich bei der U 23-Europameisterschaft in Brest im vergangenen Jahr im Doppelvierer den Titel. Foto: pr
Dabei waren die Voraussetzungen für Öhlckers, sich für die EM zu qualifizieren, alles andere als optimal. Da sie tagsüber voll gearbeitet hatte, konnte sie nur am Abend trainieren. Dazu kam, dass sie eigentlich keinen Trainer hatte. Betreut wurde sie von Freunden aus der Rudermannschaft der KRV Wiking oder vom Sportvorstand des Vereins, die sie bei ihrem Training im Motorboot begleiteten.
Ihre Nominierung hatte sie vor allem ihrer Kraft zu verdanken, während sie technisch „einige Defizite“ hat, wie sie selbst einräumt, ist sie auf dem Ergometer (einer Art Trocken-Rudergerät) eine Klasse für sich und hat mit ihren Kraftwerten die Verantwortlichen im Deutschen Ruderverband überzeugt. „Da es auf der Position zwei, auf der ich im Vierer sitze, vor allem darauf ankommt, die Power abzurufen und ansonsten einfach mitzurudern, hat das dann auch super gepasst“, erzählt sie. Dabei dachte sie nach ihrer Rückkehr aus Neuseeland nicht daran, Rudern als Leistungssport zu betreiben. Aber dann ging es doch ziemlich schnell Richtung Wettkampfsport und kurz darauf fand sie sich schon im Starterfeld bei den deutschen Meisterschaften der Juniorinnen wieder, da in Hamburg ihr Talent nicht zu übersehen war. „Das Rudern liegt mir irgendwie. Vor allem das Training auf dem Ergometer macht richtig Spaß, denn ich habe relativ viel Kraft für meine Statur“ lacht sie. Diese „Statur“, das sind 1,70 Meter Körpergröße und knapp 57 Kilogramm, die sie auf die Waage bringt – also dem Durchschnittsgewicht, das bei Frauen im Leichtgewichtsrudern in einem Mannschaftsboot nicht überschritten werden darf.
Nina Öhlckers ist deshalb geradezu prädestiniert für das Leichtgewichtsrudern, das aktuell aber keine Priorität genießt. Im Vordergrund stehen für sie im Moment ihre beruflichen Ziele. Das heißt ganz konkret: Bachelor und Master im Maschinenbau zu machen, wo sich die junge Frau, die Physik und Mathe mag, vor allem für das Thema erneuerbare Energien interessiert. Neben dem Studium an der Hochschule Karlsruhe macht sie eine Ausbildung zur Mechanikerin bei der Firma Bosch und pendelt dafür auch noch nach Bühl. Damit sie Training, Studium und Berufsausbildung unter einen Hut bekommen kann, zeigt sich ihr Arbeitgeber sehr kooperativ. Und neben dem Rudern will sie auch weiter ihrer zweiten Leidenschaft frönen. Das ist Wandern. Da war sie zuletzt in den schottischen Highlands unterwegs, hat aber auch schon in Schweden den berühmten Kungsleden durchwandert und möchte irgendwann die rund 4 000 Kilometer des Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada in Angriff nehmen.
Aber vielleicht kommt ihr ja dann doch noch einmal das Rudern dazwischen, wenn sie sich wieder für ein Großereignis im Leichtgewichtsrudern qualifiziert, weil ihre Werte auf dem Ergometer so gut sind, dass sie im „Maschinenraum“ eines Mannschaftsbootes unverzichtbar ist.  

Text: Harald Linder 
 

Nina Öhlckers für "Goldene Pyramide" nominiert

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22.02.2019
© DRV

Nina Öhlckers, U23-Europameisterin im Doppelvierer, in beim Karlsruher Sportlerball am 30. März 2019 für die Auszeichnung "Goldene Pyramide" für den ersten Platz bzw. "Blaue Pyramide" für die Plätze 2 und 3 nominiert.

Kinder und Junioren beim Ergocup in Ludwigshafen
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16.02.2019
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Am 16. Februar fuhren ein paar Kinder und Junioren gemeinsam mit in den Junioren der Alemannia im Rahmen der Trainingsgemeinschaft zum Ergocup in Ludwigshafen. Um 10:40 Uhr startete das erste Rennen, indem gleich sieben Karlsruherinnen in der offenen Gewichtsklasse vertreten waren. Die Wikingerin Hanna Hort konnte ihre Bestzeit zwar nicht unterbieten, fuhr aber eine zweifellos stabile Zeit dafür, dass sie bis zum Vortag krankheitsbedingt ausfiel und immer noch angeschlagen an den Start gehen musste. 30min später ertönte für Helena Brenke der Startschuss, die sich bei den leichten B-Juniorinnen bewies. Im Endspurt könnte die mit einer Stuttgarter Gegnerin gleichaufziehen und landete somit auf dem vierten Platz. Kurz darauf gung Max Fidlin als leichter B-Junior an den Start. Auch er kam gut auf die Strecke und konnte seine Bestzeit aus dem Herbst wiederholen, was ebenfalls für einen 4.Platz reichte. Sein Teamkamerad Peter Zöllner, der in der offenen Klasse der B-Junioren startete, konnte einen neuen Bestwert erzielen. Auch für ihn ging es mit einer sehr starken Zeit auf den 4.Platz und somit auf den kommenden LRV-Lehrgang.

Am Nachmittag starteten pünktlich die Rennen der C-Junioren. Hier vertrat Luzia Pilz den Wiking bei den leichten 12/13 Jährigen Mädchen. Obwohl sie sich auch gegen ältere behaupten musste, könnte sie zeigen was sie kann und erruderte einen starken 1.Platz. Auch Anna Preischl, bei den 14 jährigen Mädchen, landete mit einem 3.Platz auf dem Treppchen und bewies sich mit einer guten Zeit auf ihrem ersten Ergocup. Beim abschließenden Sprint der A-Junioren startete Isabel Preischl, die auf den 350m alles gab und ein gutes Rennen lieferte. Im Großen und Ganzen sind die Trainer zufrieden und alle freuen sich im der kommenden Saison ihre Titel zu verteidigen.

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Text: H.Brenke
Bild: H. Brenke & B. Attner

Claudia gewinnt Gold bei den Intern. Dt. Meisterschaften im 30 Min. Ergorudern.
Wir gratulieren!!!

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09.02.2019

Claudia Ciescholka gewinnt bei der Internationalen Deutschen Meisterschaften im 30 Minuten Ergorudern in Starnberg.

Wir gratulieren!!!