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Der etwas andere Bericht von einer etwas anderen Regatta, mit Gesamtergebnis

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Das Gesamtergebnis zur Regatta ist unter dem Bericht zu finden.

Donnerstag,
18:30

Die letzte Rudereinheit vor der Regatta ist absolviert. Jetzt heißt es abriggern und Hänger laden – Warte - irgendwas stimmt hier nicht. Die Boote werden geputzt und in die Halle gelegt. Es liegt kein Hauch von Regatta in der Luft.
 

Freitag, 14:15

Die Junioren kommen aus der Schule und ab geht es in den Bus und auf die Autobahn. Der Bus steht schon auf dem Hof, die Junioren sind da und der Hänger wird angehängt, aber es liegen keine Boote darauf. Es werden alle vier Hänger weggezogen. Mit so vielen Hängern waren wir doch noch nicht auf einer Regatta. Irgendwas stimmt hier nicht mit dem Regattawochenende.
Freitag, 18:00
Überall ist Absperrband, ein Zelt ist auf dem Bootsplatz aufgebaut, Bojen liegen im Hafenbecken und an der Straße hängen Schilder mit der Aufschrift „Regatta“. Es fahren plötzlich zwei Ulmer Hänger auf den Hof. Anscheinend fahren wir nicht zur Regatta, sondern die Regatta kommt zu uns. Das, was die jüngeren und neueren Mitglieder nur von den Rheinbrüdern kennen, kommt wieder nach Karlsruhe. Nach 10 Jahren Pause nach dem letzten Ländervergleichskampf gibt es wieder eine Ruderregatta im Karlsruhe Rheinhafen. Zwar kein offizielle, aber mit 14 externen und zwei Karlsruher Vereinen trotzdem eine gut besuchte Regatta.

Beim Gang über den Regattaplatz fällt auf: gestutztes Unkraut auf dem Hängerplatz, eine große Wiking-Fahne, und eine geputzte Küche. Der KRV zeigt sich von seiner besten Seite.

 

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Samstag, 8:00

T-3 Stunden bis zum ersten Start. Die ersten Helfer kommen an den Verein, um fertig aufzubauen und die erste Kanne Kaffee wird gekocht.

Samstag, 10:15

Die Helfer sind an ihren Plätzen und die Boote werden geriggert. Parallel ist Obleutesitzeung für die Qualifikation zum Bundeswettbewerb. Die Regatta kann losgehen. Die 4. Kanne Kaffee wird aufgesetzt.

Samstag, 11:00

Achtung! Los! Das erste Rennen begibt sich auf die 2000m lange Strecke im Becken IV. Da auf dem BW auch mit Wende gefahren wird, fahren die Boote einmal ans Beckenende und nach einer Wende direkt wieder zurück. Für einzelne Boote eine Herausforderung, bei der Einfahrt wieder das richtige Hafenbecken zu erwischen.

Die beiden Karlsruherinnen Luzia Pilz und Anne Fischer hatten diese Probleme natürlich nicht und konnten sich souverän qualifizieren.

Samstag, 14:00

Der Grill ist heiß und die Getränke kalt. Perfekt, um sich das erste Rennen über 500m anzuschauen. Bei teilweise bis zu 17 gemeldeten Booten mussten zuerst die 5 Finalteilnehmer in Vorläufen ausgefahren werden.

Samstag, 14:55

Am Steg ist viel Verkehr. Die einen Boote legen an, die anderen wollen weg. Am Siegersteg hingegen strahlt der Seniorinnen Doppelvierer des KRV, die sich aus dem Juniorenbereich verstärken konnten und so im zweiten Finale des Tages den ersten Karlsruher Sieg einfahren konnten. Die 9. Kanne Kaffee läuft durch.

Samstag, 18:20

Auf der Landesmeisterschaft der krönende Abschluss, hier das Highlight am Samstagabend: der Männerachter. Nach zusammen gut 40 Helferstunden in der Sonne auf dem Motorboot bei der Akkreditierung und am Start hieß es für den amtierenden deutschen Hochschulmeister vom KRV, sich der Herausforderung aus Ulm zu stellen. In einem harten Kampf konnten sie ihre Favoritenrolle bestätigen und den Sieg einfahren.

Samstag, 20:00

Der Bootsplatz ist aufgeräumt, die Zelte wegen eines angesagten Gewitters abgebaut. Die letzten Helfer wollen erschöpft, aber zufrieden den Regattaplatz verlassen.

Samstag, 21:00

Nach einer Verzögerung wegen Starkregen kehrt Ruhe am Ende des Becken IV ein. Bis zum Ende gutes Wetter, Trubel auf dem Bootsplatz, glückliche Gesichter und 9 Siege für Karlsruhe. Ein guter erster Regattatag.
 

Sonntag, 7:50

Die erste Ladung Kaffee läuft durch, das Bootshaus steht noch, alle Boote sind heil geblieben. Der zweite Tag kann losgehen.

Sonntag, 9:00

Die erste Helferschicht beginnt. Die Pavillons sind wieder aufgebaut. Das Salat- und Kuchenbuffet füllt sich. Hoffentlich läuft es den ganzen Tag so gut.

Sonntag, 10:00

Das erste Rennen liegt am Start. Bei 17 Booten in 4 Vorläufen herrscht große Konkurrenz im Junioren B Einer. Direkt im ersten Vorlauf kommt es zum internen Karlsruher Duell, bei dem sich am Ende Leon Kolodzie als Erster und Lars Trampert als Lucky Loser für das Finale qualifizieren.

Sonntag, 11:45

Mit einem Sieg im 15-Boote-Feld des Juniorinnen B Einers konnte sich Ella Knispel den dritten Karlsruher Sieg des Tages und den ersten der drei von der Stadt Karlsruhe gestifteten Pokale sichern.

Sonntag, 13:00

Das Finale des JMB 1x steht an. Können die Karlsruher ihre Leistung aus dem Vorlauf bestätigen? Dicht an dicht schieben sich die 5 Einer Richtung Ziel. Bei engen Bahnen und knappen Abständen bekommt der Bord-an-Bord-Kampf fast eine neue, direktere Bedeutung. Im Ziel kann sich Leon über den Sieg freuen, wohingegen Lars mit einem vierten Platz bewiesen hat, dass er auch bei den Schwergewichten mitfahren kann.

Doch nicht nur auf dem Wasser geht es heiß her, auch am Grill und in der Küche geben die Helfer ihr bestes die Sportler mit Bratwurst, Käse und Nudeln zu versorgen. 30kg Nudeln sind gekocht.

Sonntag, 15:40

Die Pavillons der Vereine sind abgebaut, der Bootsplatz leert sich und der Cheftrainer versucht sich höchstpersönlich als Regattasprecher, denn „es ist wieder Achterzeit“ im Karlsruher Rheinhafen. Drei Karlsruher Boote mit Mannschaften aus Konstanz, Ulm und beiden Karlsruher Vereinen kämpfen sich im Juniorenachter Bugball an Bugball über die Strecke. Am Ende kann sich Ulm eine halbe Länge Vorsprung vor Karlsruhe herausrudern, die wiederum dicht vor Konstanz ins Ziel kommen. Auch wenn es in der Königsklasse nicht gereicht hat, sind 6 Karlsruher Siege doch ein hervorragendes Ergebnis.

Sonntag, 18:00

Die letzten Hänger rollen vom Hof, die Technik ist abgebaut, die Strecke ist geräumt. Nur noch kurz die Innenräume wieder aufräumen und dann ist die Regatta auch wieder vorbei.

Sonntag, 21:00

Am Bootshaus ist nach zwei Tagen vollem Trubel wieder Ruhe eingekehrt, die angemietete Technik ist zurückgegeben und alle Helfer und Sportler sind zuhause angekommen. Zeit, um das Wochenende Revue passieren zu lassen.

15 Siege, 16 teilnehmende Vereine, 39 Karlsruher Sportlerinnen und Sportler, 61 eingetragene Helfer und Helferinnen, zahlreiche begeisterte Nachrichten von anderen Vereinen und herzlichen Dank an die gastfreundliche „Regattafamilie aus Karlsruhe“.

Da bleibt nur noch eines zu sagen: VIELEN DANK an alle Helfer und Helferinnen. Ohne euch wäre diese Veranstaltung so nicht möglich gewesen. Dass so viele Leute so kurzfristig vor Ort, mit Ratschlägen bei der Organisation oder Essens- und Kuchenspenden geholfen haben zeigt das, was wir erreichen können, wenn wir als Verein zusammenstehen und wie sehr das gegenseitige Helfen und gemeinsame Anpacken bei uns verwurzelt sind.  Nicht nur im KRV, sondern auch als gesamte Karlsruher Rudergemeinde, da auch sehr viele Alemannen ohne Zögern ihre Hilfe angeboten haben und wir nur zusammen das Event auf die Beine stellen konnten. Danke an alle Beteiligten!
 

Text: Adrian Elter, Fotos: Bernd Attner


Spontane Alternative für die abgesagten baden-württembergischen Landesmeisterschaften
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Ganz kurzfristig hat der Karlsruher Ruder-Verein Wiking für das Wochenende des 24. und 25.Juli. einen "Rhein Neckar Cup" aus dem Boden gestampft. Nach den Deutschen Meisterschaften der Jugendlichen im Juli und die der Erwachsenen letzte Woche standen eigentlich die Landesmeisterschaften Baden-Württemberg am Wochenende des 24. und 25. Juli an. Für eine Vielzahl der knapp 60 Teilnehmer aus Karlsruhe, gerade bei den Kindern und jüngeren Junioren, war es die erste und einzige Möglichkeit des Jahres an einer Regatta teilzunehmen. In den zehn Monaten seit der letzten Regatta hat der Gedanke, als großes Team KARLSRUHE sich in Breisach wieder einmal mit anderen Vereinen messen zu können, Motivation gegeben, an den Rheinhafen zu fahren und fleißig zu trainieren. Große Pläne wurden geschmiedet, alles geplant, die Boote wurden eingefahren, kurzum: die Regatta hätte losgehen können.
Leider ist aber auch Baden-Württemberg nicht vom Hochwasser verschont geblieben. Zum Glück sind die Vereine im "Ländle" nicht so stark getroffen wie die aus anderen Bundesländern. Doch wer einmal auf den Rhein schaut, merkt, dass dort kein Rudern mehr möglich ist. Aus diesem Grund (zu viel Strömung und Hochwasser) wurde die Landesmeisterschaft vom Breisacher Ruderverein gemeinsam mit dem Landesruderverband Baden-Württemberg abgesagt. Zeitgleich haben auch andere Regattaveranstalter in Baden-Württemberg mit dem Hochwasser zu kämpfen und können keine Alternativen ermöglichen. Im Gegensatz dazu ist es in Karlsruhe noch möglich, aufs Wasser zu gehen und im Hafenbecken zu rudern - denn am Ausgang des Rheinhafens gibt es ein Hafentor und wenn das zu ist (was noch eine Weile so bleiben wird), dann kommt kein Wasser mehr nach.
Deshalb kam beim Karlsruher Ruder-Verein Wiking die Idee auf, den Jugendlichen einen Wettkampf mit ausgewählten anderen Vereinen zu ermöglichen. Leider kann das Angebot nicht an alle Clubs gemacht werden, dafür reicht die Kürze der Zeit nicht, um die dafür erforderliche Infrastruktur zu schaffen.

Auch wurde der Wiking von der Baden-Württembergischen Ruderjugend angefragt, ob die Qualifikation für den Bundeswettbewerb der U15 (Deutsche Meisterschaften U15) dort stattfinden könnte - eine andere Möglichkeit gibt es für die jüngsten Ruderinnen und Ruderer nicht. Die Rennen werden voraussichtlich auf einer 500m-Strecke stattfinden und gehen von Samstag mittag bis Sonntagnachmittag. Vieles steckt allerdings noch im Entstehungsprozess und wird erst zum Wochenende hin klar sein - wie es halt so ist, bei einer kurzfristig organisierten Pop Up Regatta.

Text: Adrian Elter, Hannes Blank
Fotos: Bernd Attner, Magnus Fox

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26.07.2021 
BW Quali Startliste

5-mal Gold und 5. Gesamtsieg auf der DHM in Krefeld
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Starker Auftritt für das Karlsruher Hochschulsportteam auf dem Elfrather See
 

Mit 23 Sportler:innen ging es für das Hochschulruderteam der Wettkampfgemeinschaft Karlsruhe (WG Karlsruhe) am 10. und 11. Juli 2021 zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern (DHM) auf den Elfrather See in Krefeld. „Ich bin mit dem Wochenende und den Ergebnissen sehr zufrieden. Besonders wichtig für mich ist es, dass wir die Siegesserie als beste Ruder-Uni Deutschlands fortsetzen konnten“, sagt Trainer Adrian Elter nach dem Wochenende, „den Männer-Achter wieder zu gewinnen und Aachen zu schlagen war dabei ein wichtiges Highlight.“

Bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen ging es am Samstag mit dem Frauen Vierer ohne los. In einem super knappen Endspurt gewann der Frauen-Vierer ohne (SF 4-) mit Lisa Merz, Nina Öhlckers, Barbara Thiele und Victoria Karl (Schlag) mit sechs Hundertsteln Vorsprung vor dem Boot aus Potsdam den ersten Hochschulmeister-Titel an diesem Wochenende. Mit dem Sieg qualifiziert sich die Mannschaft für die Europäischen Hochschulmeisterschaften (EUC) 2023 im polnischen Bydgoszcz.
 

Im zweiten Finale an diesem Tag sicherten sich der Männer-Doppelvierer mit Adrian Mengedoht, Marvin Rüdt, Lars von Deyn und Philip Thein (Schlag) den dritten Platz. Das zweite Karlsruher Boot in diesem Rennen, ein leichter Männer-Doppelvierer mit Florian Babel, Johann Fox, Lukas Kucharek und Ufuk Günes (Schlag), schied im Vorlauf aus und musste sich der stärkeren Konkurrenz geschlagen geben.Den Tagesabschluss bildete am Samstag der Männer-Achter. Mit den Erzrivalen aus Aachen auf der Nebenbahn startete der Karlsruher Männer-Achter auf die 1.000-Meter Strecke. Schon am Start erruderte sich die Mannschaft mit Raphael Mühlpfort, Marvin Rüdt, Martin Kansy, Jonas Fitz, Johann Fox, Lars von Deyn, Adrian Seiler, Rupert Pretzler (Schlag) und Steuerfrau Esther Linner einen leichten Vorsprung. Diesen bauten sie auf der restlichen Strecke aus und gewannen mit einer halben Länge Vorsprung nicht nur den zweiten Hochschulmeister-Titel, sondern sicherten sich ebenfalls die Qualifikation für die EUC 2023.

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Die Finale am Sonntag leitete die Mannschaft im Mixed-Achter mit Luise Münch, Luise Möller, Lisa Merz, Jonas Fitz, Adrian Seiler, Raphael Mühlpfort, Rupert Pretzler, Nina Öhlckers (Schlag) und Steuerfrau Esther Linner ein. In einem Rennen ohne Gegenmeldung fuhr die Mannschaft die Strecke hinunter. Der Frauen-Achter mit Luise Möller, Luise Münch, Frederike Münch, Aileen Vögeli, Lisa Merz, Nina Öhlckers, Barbara Thiele, Victoria Karl (Schlag) und Steuerfrau Esther Linner tat es ihnen später am Tag gleich – damit lösten beide Karlsruher Achter das Ticket für die EUC 2023. „Das ist schon ein Traum, mit zwei Achter-Mannschaften 2023 nach Polen fahren zu können. Gerade für die ganze Mannschaft ist so ein Event immer besonders inspirierend, besonders weil die Qualifikation in der Königsbootsklasse stattgefunden hat“, schwärmt Coach Adrian Elter.

Der Frauen-Zweier ohne mit Barbara Thiele und Victoria Karl (Schlag) sorgte für eine weitere Überraschung im Frauen-Riemen-Bereich an diesem Wochenende. In einem drei-Boote-Feld traten die beiden Karlsruherinnen stark auf und gewannen sehr deutlich gegen ihre Konkurrenz. Damit ist auch diese Bootsklasse für die EUC 2023 qualifiziert.

Das zweite Mixed-Rennen an diesem Tag bestritten Frederike Münch, Aileen Vögeli, Martin Kansy und Johann Fox (Schlag) im Mixed-Doppelvierer. In einem engen Rennen sicherte sich die Mannschaft trotz starkem Endspurt nur Platz drei – eine knappe halbe Bootslänge hinter dem Siegerboot aus Erlangen-Nürnberg.

Mit zwei Meldungen startete die WG Karlsruhe im Männer-Doppelzweier. Adrian Mengedoht und Philip Thein (Schlag) konnten sich in einem knappen Zieleinlauf Platz zwei sichern, für Martin Kansy und Lars von Deyn (Schlag) reichte es nur für Platz vier.
 

In dem wohl am stärksten umkämpften Feld an diesem Wochenende, dem Männer-Vierer ohne, gelang es der Mannschaft mit Raphael Mühlpfort, Marvin Rüdt, Adrian Seiler und Schlagmann Rupert Pretzler den zweiten Platz über die Ziellinie zu verteidigen. „Wir sind mit dem Rennen sehr zufrieden, das Training der letzten Wochen hat sich ausgezahlt“, sagte dazu Adrian Elter, „wir haben einen guten Zwischenstand abrufen können, wo wir nach zwei Jahren ohne Rennen eigentlich stehen. Damit lässt sich jetzt gut arbeiten.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass fünf erste Plätze, zweimal Silber und zweimal Bronze ein sehr gutes Ergebnis für das Team rund um Trainer Adrian Elter ist. Damit gewinnt das Team den Hochschulpokal, die Gesamtwertung in den Meisterschaftsrennen, zum fünften Mal in Folge ungeschlagen und mit großem Abstand auf die Zweitplatzierten. Das zeigt wieder einmal die Qualität der Karlsruher im Hochschulruder-Wettkampfbereich. Denn die Mannschaft war nicht nur auf der DHM erfolgreich, sechs Meldungen auf den Deutschen Großbootmeisterschaften (DGBM), die parallel an diesem Wochenende stattfand, bescherten der Mannschaft ebenfalls zwei Medaillen – einen zweiten Platz im Männer-Doppelzweier und einen Deutschen Meistertitel für den Frauen-Vierer ohne.

 

Text: Johann Fox

Fotos: Linda Möhlendick

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